Sozialpaten können einen guten sozialen Beratungsservice bieten, wenn sie die notwendige Kenntnisse und Kontakte zu den Partnern und Trägern im Gemeinwesen haben. Über welche Netze die künftigen Sozialpaten bereits verfügen, wurde bei der heutigen Weiterbildung deutlich. Alle Teilnehmenden berichteten über Ihre Kontakte und Ansätze der Vernetzung für das künftige Engagement als Sozialpaten.

Ob durch das Engagement im Arbeitslosenselbsthilfverein in Bitterfeld, ob bei der Arbeit mit Jugendlichen im Wolfener Jugendclub ´83 e.V., ob als Unterstützung beim DRK Kreisverband Bitterfeld e.V., mit seinen vielfältigen Angeboten, oder die Mitarbeit im Bitterfelder Familien- und Quartierbüro alles bietet Ansätze für eine soziale Beratung und Begleitung. Wichtig ist, dass die dort möglichen Angebote den Hilfesuchenden bekannt gemacht werden und sie bei Bedarf in die entsprechenden Einrichtungen begleitet werden. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden nun weitere Partner im Sozialraum aufgesucht und deren Angebote in das Beratungsportfolio aufgenommen.

Erlebte Vernetzung war der Besuch der Oberbürgermeisterin der Stadt Bitterfeld-Wolfen, die "einfach mal kurz im Familien- und Quartierbüro vorbeischaute" und so den angehenden Sozialpaten für ihr Engagement dankte und ihnen viel Glück für das Ehrenamt wünschte. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass es wichtig ist, noch mehr Menschen für ehrenamtliches Engagement zu motivieren und das insbesondere Männer für soziale Projekte gebraucht werden.

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