Engagiert für Demokratie

Kreisverkehrswacht Oschersleben

Kreisverkehrswacht Oschersleben

Grundschule

Grundschule "Am Umfassungsweg"

Voluntari e.V.

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eXchange e.V.

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Freiwilligen-Agentur Altmark

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Begegnungszentrum Wittenberg West e.V.

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Neustadtsekundarschule Weißenfels

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Kurdisch-Deutscher Verein

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Sozialzentrum Bode e.V.

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Deutsches Rotes Kreuz – Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.

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Offener Tandemsprachtreff Arabisch-Deutsch

Offener Tandemsprachtreff Arabisch-Deutsch

VBU e.V. (Verein Barriereloses Umfeld e.V.)

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Diakonissen-Mutterhaus „Neuvandsburg“ Elbingerode

Diakonissen-Mutterhaus „Neuvandsburg“ Elbingerode

BEISPIELPROJEKT DES MONATS:

Diakonissen-Mutterhaus „Neuvandsburg“ Elbingerode

Diakonissen-Mutterhaus „Neuvandsburg“ Elbingerode

Ein Vorhaben gefördert durch den Engagementfonds des Landes Sachsen-Anhalt

Das Diakonissen-Mutterhaus „Neuvandsburg“ ist das Zuhause der Elbingeröder Schwesternschaft. Als Mitglied des Deutschen Diakonie-Verbands geht es den im Mutterhaus lebenden Schwestern unter anderem um die Verbindung von Glaube und Nächstenliebe.

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ANTRAGSFORMULARE

Ehrenamtliche Integrationshelfer*innen, Willkommensinitiativen oder Vereine werden durch die landesweite Netzwerkstelle beraten und begleitet.

Eine finanzielle Unterstützung durch den landesweiten Engagementfonds ist ganzjährig möglich. Zur Antragstellung beachten Sie bitte die Förderinformationen, die Ausfüllhilfen und/oder lesen Sie die FAQ.

Antrag 2017 (pdf)

wichtige Infos zum Antrag 2017 (pdf)

Ausfüllhilfe zum Antrag 2017 (pdf)

Bitte lesen Sie sich die Informationen zum Antrag durch, bevor Sie selbigen ausfüllen, um etwaigen Fehlern oder Mißverständnissen vorzubeugen.
Antragsformulare aus 2016 können nicht anerkannt werden. Nutzen Sie bitte ausschließlich die aktuellen Formulare.
Der Antrag steht als PDF zur Verfügung. Diese ist mit Hilfefunktionen versehen. Um das Formular umfassend nutzen zu können, benötigen Sie den
Acrobat Reader.

Die zu unterstützenden Vorhaben müssen darauf ausgerichtet sein, dass Familien mit Migrationsgeschichte und/oder Fluchterfahrungen in die nachbarschaftlichen Strukturen aufgenommen und in ihrem Integrationsprozess unterstützt werden.

Die Förderung von Initiativen für eine weltoffene Nachbarschaft soll die professionellen Integrationskonzepte und -angebote ergänzen und deren Wirkung verstärken. Daher wäre es vorteilhaft, die ehrenamtlichen Aktivitäten in bestehende Netzwerke vor Ort einzubinden.

Die eingereichten Vorhaben werden in einem regelmäßigen Turnus durch eine Jury gesichtet und bewertet. Darauf aufbauend wird über die Förderfähigkeit der beantragten Engagementvorhaben entschieden.

ENGAGEMENT VOR ORT

 



Änderungen vorbehalten!

FAQ

ALLGEMEINES

Was fördert der Engagementfonds?

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt fördert mit Mitteln des Landes nachbarschaftliche, ehrenamtliche Vorhaben zur Verbesserung der Integration von Flüchtlingen, Migrant*innen oder EU-Bürger*innen auf lokaler Ebene.

Wer kann Anträge stellen?

Anträge können sowohl von natürlichen als auch juristischen Personen gestellt werden. Der Engagementfonds möchte neben Vereinen und Verbänden vor allem Privatinitiativen und  Einzelpersonen bei ihrem Engagement unterstützen.

Darf das Vorhaben schon begonnen haben?

Wir unterstützen nachbarschaftliches Engagement, welches sich in der Regel an Notwendigkeiten und Bedarfen orientiert, die sich nicht im Vorfeld bereits zeitlich eingrenzen lassen. Falls Sie bereits in dem Vorhaben bei Antragstellung aktiv sind, beachten Sie bitte, dass Sie einen zukünftigen Zeitraum (max. 6 Monate) im Antrag angeben, für den Sie Kostenerstattung beantragen.

Wie hoch ist die Maximalförderung?

Die Förderhöhe pro Vorhaben beträgt maximal 2.500,00 €.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Der Engagementfonds zahlt die Mittel im Erstattungsprinzip aus, d.h. nach Ablauf Ihres Förderzeitraumes werden Ihnen nach Einreichung und Prüfung aller erforderlichen Unterlagen die verauslagten Kosten bis zur Bewilligungshöhe auusgezahlt.

Muss ich als Antragsteller*in Eigenanteile erbringen?

Nein, die Förderung der Engagementvorhaben wird als Vollfinanzierung gewährt.

Können größere Projekte aus den Fondsmitteln kofinanziert werden?

Eine Kofinanzierung von Projekten, die bereits andere Mittel dafür erhalten, ist nicht vorgesehen.

Wie detailliert soll der Finanzplan sein?

Die einzelnen Kostenpositionen sind so gut wie möglich aufzuschlüsseln und z.B. Honorare oder Sachkosten auch konkret zu benennen.

Ist mein Kosten und Finanzierungsplan bindend?

Der Kosten und Finanzierungsplan ist bindend. Größere Abweichungen sollten rechtzeitig mitgeteilt werden (ab 20%). Abweichungen sind nur solange zulässig, wie sich die Grundausrichtung des Vorhabens nicht ändert.

Kann ich einen Antrag stellen, obwohl mein Verein noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist?

Es kann ein Antrag gestellt werden. Der Nachweis ist aber sofort nach Erhalt des Vereinsregisterauszuges nachzureichen.


KOSTENARTEN

Was fällt unter „Honorare“?

Unter Honorarkosten verstehen wir Leistungen Dritter, die zeitlich und inhaltlich konkret eingrenzbar das Vorhaben fachlich bereichern. Honorare für die direkte Umsetzung oder Begleitung des Vorhabens sind genauso ausgeschlossen wie pauschaler Aufwandsersatz für Ehrenamtliche. (Darunter fallen i.d.R. auch „Anerkennungshonorare“, die marktübliche Stundensätze deutlich unterschreiten)

Warum sind keine Personalkosten förderfähig?

Personalkosten angestellter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widersprechen unserem Fördergrundsatz der Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten.

Was ist mit pauschalen Aufwandsentschädigungen?

Aufwandsentschädigungen können vom Engagementfonds nicht erstattet werden!

Zur Begründung

1.      Wir erstatten Ehrenamtlichen konkrete Ausgaben (z.B. Fahrtkosten), eine zusätzliche pauschalierte Erstattungsform  kann daher nicht gewährt werden.

2.      Auch Privatinitiativen und –personen können beim Engagementfonds Anträge einreichen, die sich selbst solchen Aufwandsersatz nicht auszahlen dürfen.

Was fällt unter „Fahrtkosten“?

Hierüber kann der Fahrtaufwand, der Ehrenamtlichen bei Ihren Aktivitäten (z.B. Weg zur Einsatzstelle, Behördenfahrt, Ausflüge) entsteht, abgegolten werden. Zum Nachweis für Fahrten mit ÖPNV sind die Fahrscheine einzureichen. Fahrten mit PKW sind auf einem vorgegebenen Formular zu erfassen und werden (nach BRKG) mit 0,20€ pro km erstattet.

Was fällt unter „Öffentlichkeitsarbeit“?

Wenn Initiativen oder Vereine für Ihre Vorhaben öffentlich werben oder darüber informieren möchten, können in dieser Kostenposition Ausgaben für die Erstellung und/oder Vervielfältigung entsprechenden Infomaterials geltend gemacht werden.

Was fällt unter „Verpflegungskosten“?

Begegnung und Kennenlernen findet besser in  ungezwungener Atmosphäre statt, bei der oft auch Essen und Trinken mit im Mittelpunkt steht. Für  Feste wird eingekauft, man veranstaltet Kochtreffen oder stellt in Begegnungsstätten/-cafes regelmäßig etwas zur Versorgung der Gäste bereit? Solche Ausgaben sind hier einzuplanen.

Was fällt unter „sonst. Sachausgaben“?

Egal ob Utensilien für Sprachkurse, Eintrittsgelder für Museen, Miete für ein Feierraum oder Ersatzteile für eine Fahrradwerkstatt, in dieser Kategorie lassen sich solche Positionen darstellen.

Was ist unter „Verwaltungspauschale“ zu verstehen?

Bei vielen Vorhaben entsteht schnell auch ein Aufwand für die Verwaltung und Koordination der Aktivitäten. Kopier- oder Telefonkosten sind klassische Positionen, die schnell auflaufen. Da hier eine anteilige Zuordnung i.d.R. zu aufwendig ist, besteht im Antrag die Möglichkeit, 10% der Gesamtausgaben nochmals zur Regulierung dieses Aufwandes aufzuschlagen.


ABRECHNUNG

Wozu dient der Verwendungsnachweis?

Mit dem Verwendungsnachweis wird dokumentiert, dass das Vorhaben so umgesetzt und das Geld so ausgegeben wurde, wie es im Antrag beschrieben war.

Aus welchen Teilen besteht der Verwendungsnachweis?

Der Verwendungsnachweis besteht aus dem Abschlussbericht, einem einfachen Stundennachweis, der die im Rahmen des Vorhabens geleisteten Ehrenamtsstunden dokumentiert und aus dem zahlenmäßigen Verwendungsnachweis, der die Verwendung der Mittel belegt. Wir stellen Ihnen alle notwendigen Formulare bereit. Diese werden parallel zur Förderzusage per Mail zugesendet oder können jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!angefordert werden.

Welche Kosten müssen im Nachweis belegt werden?

Grundsätzlich müssen alle Kosten, die man über den Fonds erstattet bekommen möchte, auch nachgewiesen werden. Einzige Ausnahme bildet die Verwaltungskostenpauschale (Telefon, Porto, Internet oder Kopien), die ohne gesonderten Nachweis anerkannt wird. Die Verwaltungskosten-pauschale kann nur in Anspruch genommen werden, sofern sie auch beantragt wurde.

Wie werden die entstandenen Kosten belegt / nachgewiesen?

Neben der Gesamtübersicht aller Ausgaben (Soll-Ist-Vergleich mit der Ausgabenplanung des Antrags) gibt es Beleglisten zu den einzelnen Kostenarten, aus denen der Grund der jeweiligen Zahlung ersichtlich ist. Weiterhin müssen alle Rechnungen, Quittungen und Honorarverträge mit der Abrechnung im Original eingereicht werden. Wir bitten darum Thermobelege zu kopieren, da die Lesbarkeit der Belege über 10 Jahre gewährleistet bleiben muss. Bei Rechnungen, die durch Banküberweisungen beglichen wurden, ist ein Überweisungsbeleg mit einzureichen (z.B. Kopie des Kontoauszugs).

Wann muss der Verwendungsnachweis vorgelegt werden?

Der vollständige Verwendungsnachweis sollte zwei Wochen nach Ablauf des Förderzeitraums vorgelegt werden.

Was ist zu tun, wenn in einzelnen Kostenpositionen Minder- oder Mehrausgaben in größerem Umfang entstehen (d.h. Abweichungen von mehr als 20% zum Antrag)?

Bitte kontaktieren Sie den LAGFA e.V. telefonisch oder per Mail. Sofern das Vorhaben weiterhin wie im Antrag beschrieben umgesetzt wird, ist eine Umwidmung innerhalb der bewilligten Förderung in der Regel möglich.

Was passiert, wenn mehr als beantragt ausgegeben wurde?

Die Förderung von Mehrkosten ist ausgeschlossen

Was passiert, wenn deutlich weniger Kosten als geplant entstehen?

Wir bitten darum, im Falle von Minderausgaben den LAGFA e.V. unverzüglich zu informieren, damit nicht benötigte Gelder für weitere Engagementvorhaben genutzt werden können.

Was passiert, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden kann?

Bitte informieren Sie die Netzwerkstelle Willkommenskultur beim LAGFA e.V. und besprechen Sie die Änderungen in der Projektumsetzung. Sofern Projekte nicht umgesetzt werden können, werden die eingesparten Gelder für andere Engagementvorhaben für Willkommenskultur weiter vergeben.

Was passiert, wenn sich weitere Institutionen oder Stiftungen an der Finanzierung des Projektes beteiligen?

Sollten sich weitere Institutionen an der Finanzierung des Vorhabens beteiligen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht bekannt waren, ist dies dem LAGFA e.V. unverzüglich mitzuteilen. Abhängig vom Gesamtkostenrahmen kann dadurch die Förderung um den entsprechenden Betrag sinken oder auch ganz entfallen.

http://www.integriert-in-sachsen-anhalt.de/

KONTAKT


LAGFA Sachsen-Anhalt e.V.
Jan Greiner
Leipziger Straße 37
06108 Halle (Saale)

Telefon0345 203 78 42
Mobil0176 81 45 43 24
Telefax0345 470 13 56
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